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Präsident Trump hat gerade den Krieg gegen die Vermieter an der Wall Street erklärt. Am 7. Januar kündigte er einen Schritt an, um institutionellen Investoren den Kauf von Einfamilienhäusern zu verbieten. Es gibt ein großes Problem mit diesem Plan.
Die Annahme: Jeder glaubt, dass, wenn wir "Die Unternehmen" aus dem Markt drängen, die Immobilienpreise endlich fallen und der amerikanische Traum wieder erschwinglich wird. Es klingt logisch. Es fühlt sich nach Gerechtigkeit an, weil es so aussieht, als wäre dies zum Wohle des kleinen Mannes.
Die Realität ist, dass wir diesen Film schon einmal gesehen haben, und er endet nicht so, wie du denkst:
- Die Niederlande: Verbot von Investoren, um Käufern zu helfen. Das Ergebnis: Das Mietangebot verschwand, die Mieten stiegen und die Nachbarschaften gentrifizierten tatsächlich schneller.
- Kanada: Verbot von ausländischen Käufern, um die Erschwinglichkeit zu verbessern. Das Ergebnis: Es hatte praktisch keinen Einfluss auf die Preise, und die Regierung erwägt jetzt, es rückgängig zu machen.
- Atlanta, Georgia: Verbot von "Build-to-Rent"-Gemeinschaften. Das Ergebnis: Die Hauspreise stiegen weiter, während das Wohnungsangebot stagnierte.
Warum scheitert das immer wieder? Weil die Wall Street nur etwa 1,6 % der Mietwohnungen besitzt. Sie sind nicht der Markt. Sie sind ein Rundungsfehler. Sie kontrollieren kaum die Preise, aber sie BEINFLUSSEN das Angebot.
Indem wir sie verbannen, lösen wir das Problem nicht. Wir entfernen einfach Kapital, das neues Angebot schafft, während wir die wahren Übeltäter ignorieren: Bebauungspläne, Zinssätze und Genehmigungsgebühren. Diese Politik ist eine "Feel-Good"-Falle, die tatsächlich die Wohnkosten für die Menschen erhöhen könnte, denen sie helfen möchte.
In meinem heutigen Beitrag habe ich die Daten aufgeschlüsselt, warum dieses Verbot nach hinten losgehen wird, und einen 7-Punkte-Plan vorgeschlagen, der die Hauspreise tatsächlich senken würde:

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