Vor einigen Monaten sprach ich über das Ore-Protokoll und deren monatliche Protokollumsätze von 10 Millionen Dollar und schrieb einen Thread über die Nachhaltigkeit des Protokolls und das Kern-Ökosystem. Ich beobachte $godl. Meiner Meinung nach ist deren Kern viel nachhaltiger. Anstelle von reinem Emissions-Mining ist godl ein umsatzgestütztes Mining mit einem festen Rückkauf- und Verbrennungsprozentsatz. Die Nutzung erzeugt einen erzwungenen Kaufdruck, nicht durch die Nutzer, sondern durch das Protokoll selbst. Außerdem ist die Motherlode nicht nur Tokens, sie ist mit sol gemischt. Auf diese Weise wird die Inflation vollständig kontrolliert. Sie bauen auch ein neues On-Chain-Spiel, das darauf ausgelegt ist, Engagement zu fördern, während es kontinuierlichen Verkaufsdruck auf godl erzeugt. In jeder Runde kaufen die Spieler Schaufeln mit sol, während ein Countdown-Timer aktiv ist. Der Preis einer Schaufel steigt mit jedem Kauf. Das Raster bleibt dasselbe 5 x 5 wie im Grid Mine, nur ein anderer Modus = mehr Volumen = mehr Umsatz = mehr Angebotsreduktion = höhere Motherlode. Ich bin neugierig, ob sie die Motherlode aufteilen oder mit diesem anderen Modus vereinen werden 🤔 Der gute Teil ist, dass die Motherlode auch in sol ist, nicht nur in godl. Viel sicherer für das Chart, wenn die Motherlode zu groß wird. Ich habe gesehen, dass ihre Motherlode in 24 Stunden etwa 90.000 bis 110.000 Dollar erreicht hat. Das Chart hat zuvor zweimal bei etwa -90% den Boden erreicht. Es ist kein Memecoin, sondern ein echtes Technologieprojekt mit Umsatz. Höhere Nutzung und eine höhere Motherlode = die Käufe steigen. Sehr einfach zu verstehen, wenn man sich ein wenig mit den Details beschäftigt.