In Paaren mit sowohl behinderten als auch hochbegabten Kindern reagiert die Fruchtbarkeit auf die Art des Kindes, das sie gerade bekommen haben. Ein hochbegabtes Kind erhöht die Wahrscheinlichkeit einer nachfolgenden Geburt, während ein behindertes Kind diese verringert.
In der breiteren Bevölkerung, in der Eltern nicht nur gegensätzliche Kinder haben, sind alle geschätzten Effekte von Kindern auf die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Kinder negativ. Die kausale Identifikation ergibt sich aus dem Kontrast und wird auch durch kontrastierende Geschlechterergebnisse untermauert.
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