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Menschen, die noch nie in einem Sklavenjob in einer Fabrik gearbeitet haben, sollten Gott danken, dass sie diese Erfahrung nicht machen mussten.
Das kürzlich virale Video aus Guangdong, China, zeigt eine Teilzeitkraft an einer Montagelinie (Schülerin, höchstens 18 Jahre alt) in einem mit den USA verbundenen Elektronikunternehmen (Sie können erraten, welches dort Fabriken hat).
Sie beendete ihre Schicht um Mitternacht und fand kein Essen mehr in der Cafeteria (was gesetzlich von den Unternehmen bereitgestellt werden sollte), kaum ein bisschen Reis und etwas Fleisch, das sie sich mit 5 anderen Kollegen teilen musste.
Das ist jemand, der eine glückliche Kindheit und prägende Jahre hätte haben können, im schlimmsten Fall einen Teilzeitjob in einem Restaurant oder Café; wenn sie an einem anderen Ort wären.
Aber stattdessen bekommen sie nicht einmal etwas zu essen nach einem guten Arbeitstag.
Herzzerreißend.
Der Unglaube, dass so etwas überhaupt passieren kann (angesichts der trivialen Preise für Lebensmittel in einem Unternehmen, das Milliarden an Gewinnen macht), ist das Schlimmste im Video.
Und niemand ist da, um die Seite des durchschnittlichen Arbeitnehmers zu vertreten.
Die Chinesen werden die USA beschuldigen, aber jeder ist mitschuldig.
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