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NEU: Gestern veröffentlichte das Handelsministerium eine Regelung, die den Verkauf von Nvidia H200- und AMD MI325X-Chips nach China erlaubt. Die Quintessenz: Die neue Politik, die in dieser Regelung beschrieben wird, ist strategisch inkohärent und nicht durchsetzbar.
Die Regelung erkennt an, dass der Export fortschrittlicher KI-Chips nach China ernsthafte nationale Sicherheitsrisiken birgt – schafft dann aber einen Weg, um den Verkauf von KI-Chips zu erlauben, die 13-mal leistungsfähiger sind als zuvor erlaubt.
Sie schafft eine Volumengrenze, die es China dennoch ermöglichen würde, das größte KI-Datenzentrum der Welt zu bauen und seine installierte KI-Rechenleistung bis 2026 um 250 % zu steigern.
Sie verlangt von den Exporteuren, dass sie bestätigen, dass die in die USA exportierten KI-Chips nicht von der PLA verwendet werden oder die Verfügbarkeit dieser Chips in den USA untergraben, aber diese Zertifizierungen sind unmöglich glaubwürdig zu erstellen oder vom Handelsministerium zu überprüfen. Tatsächlich haben die wahrscheinlichen Käufer dieser Chips – Alibaba, Tencent, DeepSeek und andere – dokumentierte Verbindungen zur PLA.
Und sie setzt einen äußerst gefährlichen Präzedenzfall. Wenn diese Formel – 50 % der US-Lieferungen – auf Chips der nächsten Generation angewendet wird, könnte dies im nächsten Jahr 2,5 Millionen GB300s nach China genehmigen, was Chinas KI-Rechenleistung im Jahr 2027 um über 1000 % steigern würde.
Diese Regel beweist, dass es keine Exportpolitik für KI-Chips nach China gibt, die gleichzeitig permissiv, umsetzbar und schützend für die nationale Sicherheit der USA ist. Die effektivste Politik bleibt die einfachste: die Verweigerung aller Exporte von KI-Chips nach China.
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